Roulette Systeme -Tioos

Bild-Quelle: pixabay.com – ©GregMontani

Ob mit klimpernden Chips direkt am Casino-Tisch oder Zuhause vor dem Online-Automat: Roulette zählt zu den beliebtesten Glücksspielen sowohl offline als auch im World Wide Web. Dabei kämpfen viele Strategien um den ersten Platz! Welche ist die Beste? Und lässt sich mit der kleinen Kugel auf den roten und schwarzen Feldern wirklich das große Geld verdienen?

Das Glücksspiel bezwingen

Viele Freunde des Roulettes schwören auf ihre festgesetzten Strategien. Frei nach dem Motto: „Die eine Methode zum großen Erfolg“. Doch ist das überhaupt möglich? Gibt es eine perfekte Roulette-Strategie  [Werbung]? Diese Fragen können gleich zu Beginn mit einem klaren „nein“ beantwortet werden. Denn beim Glücksspiel hat eben auch der gefürchtete Zufall seine Finger im Spiel – und diesem kann selbst mit kühler Mathematik nicht aus dem Weg gegangen werden. Doch halt! Denn nur weil das totsichere System nicht existiert, heißt das nicht, dass das eigene Risiko nicht gesenkt und die Gewinnchancen maximiert werden können! Aber wie?

Dem hohen Risiko aus dem Weg gehen

Trotz seiner Beliebtheit, zählt das wohl bekannteste Roulette-System zu den gefährlichsten – meist als Martingale-System oder auch Verdoppelungs-Strategie bezeichnet. Dabei ist der Vorgang recht simpel: Bei einem falschen Tipp, also dem Verlust des eingesetzten Geldes, wird in der nächsten Runde einfach verdoppelt. Wieder verloren? Noch mal verdoppeln! Und so weiter. Auf einen Euro Verlust folgt ein Einsatz von zwei Euro. Dann von vier, solange bis der Einsatz den Verlust gedeckt hat. Einfach oder? Nicht so ganz, denn bleibt der Spieler in einer schlechten Phase hängen, bräuchte er theoretisch unendlich viel Kapital, um irgendwann die negativen Zahlen auszugleichen. Damit bleibt die Verdoppelungs-Strategie durch den drastisch steigenden Einsatz mit einem hohen Risiko verbunden.

Die Gewinnchancen erhöhen – so gehts:

  • Die Paroli-Strategie

Um seine Verluste möglichst klein zu halten, sind Methoden mit geringen Risiken von Vorteil. Eine davon ist die sogenannte Paroli-Strategie. Sie folgt dem Prinzip der Verdoppelung – jedoch nicht wie bei der Martingale-Strategie. Denn beim System Paroli wird der Einsatz nur dann verdoppelt, wenn zuvor ein Gewinn erzielt wurde. Mit diesem Prinzip einer schonenden Herangehensweise fürs Portemonnaie des Spielers, ist das Risiko geringer.

  • Die D’Alembert-Strategie

Stichwort: Verlustprogression. Soll heißen, dass nach jeder verlorenen Runde der Einsatz erhöht wird. Dabei ist die Vorgehensweise recht einfach und unterscheidet sich gerade im Bereich Risiko stark vom Martingale-System. Es wird solange auf eine einfache Chance (Rot oder Schwarz) gesetzt, bis man verliert. Danach wird der Einsatz nach jedem Verlust vergrößert. Gewinnt man, wird auch der Einsatz wieder runtergeschraubt. Dieses System ist auf Langfristigkeit ausgelegt – der Austausch in einem Roulette Forum [ Werbung ] kann gut helfen, die genauen Vorteile herauszufinden und von Spielererfahrungen zu profitieren.

  • Das System des Kesselguckens

Diese Methode erfordert etwas Übung und hebt sich von der Durchführung gänzlich von der Verdoppelungs-Strategie ab. Ziel ist es, den Einschlagfaktor der Kugel vorherzusagen – also auf welcher Zahl sie liegen bleibt. Zur Sicherheit kann hierbei auch auf die benachbarten Felder gesetzt werden, um die Wahrscheinlichkeiten des Gewinns zu erhöhen. Wichtig ist, den Einsatz erst dann zu tätigen, wenn sich die Kugel bereits im Kessel befindet und bevor die berühmten Worte des Croupiers fallen: „Nichts geht mehr“.